Der Kristallplanet, Teil 16

Ideengeschichte der globalen Gitternetze

von Marco Bischof erschienen in Hagia Chora 24/2006

Mit diesem vorletzten Beitrag geht Marco Bischofs ausgedehnte Recherche über die Theorien zu Gitternetzen und einer Kristallstruktur der Erde ihrem Abschluss entgegen. Bevor der Autor ein Resümee zieht, beleuchtet er noch einmal die Extreme im Spektrum der Theorien, das sich zwischen wissenschaftlicher Forschung einerseits und durchaus exotischen esoterischen Phantasien andererseits auffächert.

In der vorletzten Folge dieser Serie werden zunächst einige lose Enden aufgenommen und bislang noch nicht vorgestellte weitere Beträge zur Kristallplaneten-Theorie ergänzt. Anschließend schildere ich eine Reihe von Erscheinungen der letzten Jahrzehnte, die zeigen, zu welch eigenartigen Auswüchsen die Kristallplaneten-Vorstellungen geführt haben. Ein weiterer Abschnitt behandelt wissenschaftliche Hinweise auf die Möglichkeit von feldartigen Gitternetzen und einer Kristallstruktur des Planeten. Dies werde ich dann in der letzten Folge weiter ausführen, woraus sich die abschließende Diskussion und das Fazit ergeben.

Beiträge zur Kristallplanet-Theorie
In den letzten zwanzig Jahren haben Leylinien und verwandte Vorstellungen immer weitere Kreise gezogen. Selbst die populären Bestsellerautoren Erich von Däniken und Johannes von Buttlar stiegen in die Leylinien-Spekulation ein und veröffentlichten entsprechende Bücher (von Däniken 1989, 1995; Buttlar 1990). Bereits in früheren Jahren sind jedoch neben den bereits in unserer Serie vorgestellten noch eine Reihe weiterer Beiträge zur Kristallplaneten-Theorie vorgebracht worden. Hier ist auch der Hinweis angebracht, wie sehr manche dieser Vorstellungen der theo-sophischen Theorie über die Erde aus dem 19. Jahrhundert ähneln. Nach der Begründerin der Theosophie, Helena Petrovna Blavatsky (1831–1891), ist jeder der sichtbaren physischen Himmelskörper, von den Sonnen über die Planeten bis zu den Monden, mit sieben (Variante: elf) unsichtbaren „höheren“ Körpern verbunden, genauso wie der Mensch mit seinen feinstofflichen Körpern. Die sieben Körper der Erde bilden eine „Kette“ bzw. einen Zyk-lus, da sie Stadien oder Phasen darstellen, die jeder Himmelskörper auf seinem Lebensweg nacheinander durchläuft.
Unter den zusätzlichen Kristallplaneten-Theorien muss als erste diejenige des amerikanischen Geophysikers, Ozeanographen, Meteorologen und Erfinders Athelstan F. Spilhaus (1912–1998) erwähnt werden (Jochmans 1996). Der in Südafrika geborene Wissenschaftler und Professor an der Universität von Minnesota, der auch Berater mehrerer US-Regierungen und 1954 bis 1958 erster amerikanischer Botschafter bei der UNESCO war, führte 1976 im Auftrag der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) eine weltweite Untersuchung geologischer Strukturen und Kartenprojektionen durch. Dabei glaubte er zu entdecken, dass beim Auseinanderbrechen des Ur-Kontinents „Pangäa“, das die Geologie etwa 220 Millionen Jahre vor unserer Zeit ansetzt und durch das die heutigen Kontinente entstanden sein sollen, die Bruchlinien entlang äquidistanten (gleich weit entfernten) Linien liefen, die die Kanten und Ecken eines Tetraeders bildeten. Auf der Basis der Forschungen von Dr. Han-Shou Liu vom Planetary Geodynamics Laboratory am Goddard Space Flight Center in Greenbelt, Maryland, der die Spannungslinien der Erdkruste analysiert hatte, die während der letzten 200 Millionen Jahre auf Grund von Pol- und Landbewegungen entstanden waren (siehe z.B. Liu 1974), stellte Spilhaus fest, dass sich als nächstes Strukturen bildeten, die als eine Kombination von Würfel und Oktaeder (Kuboktaeder) beschrieben werden können. Diese nächsten zwei in der Reihe der höheren platonischen Körper nach dem Tetraeder sind aus sechs Quadraten bzw. acht Dreiecken zusammengesetzt. Doch damit war, wie Spilhaus schrieb, die kristallene Evolution der Erde noch nicht beendet, sondern entwickelte sich weiter zu einem Ikosa-Dodekaeder (Kombination von Ikosaeder und Dodekaeder). Spilhaus verwendete sein Modell des Globalnetzgitters zur Vor-aussage von seismischen Aktivitäten, der Kontinentaldrift und anderen geophysikalischen Ereignissen, die in Zusammenhang mit geologischen Bruch- und Verwerfungszonen stehen.
Eine weitere Variante der Kristallplaneten-Vorstellung findet sich bei James -Hurtak, einer der eigenartigsten Figuren der modernen Grenzwissenschaften. Der Orientalist, Linguist und Historiker, Gründer der Academy for Future -Sciences in Los Gatos, Kalifornien, ist auch ein bekannter UFO-Forscher und glaubt, in telepathischem Kontakt mit jenen außerirdischen Wesen vom Sternbild Orion zu sein, die die ägyptischen Pyramiden als „Sternentor“ (Star Gate) für die Kommunikation mit der Menschheit errichtet hätten. Von diesem Channelling-Kontakt fühlt sich Hurtak seither in allen seinen Arbeiten inspiriert, so auch in seinem bekanntesten Werk „The Keys of Enoch“ (1977). In diesem eigenartigen Buch, in dem Hurtak ein ganzes Weltdeutungssystem aus einer neo-kabbalistischen Interpretation des hebräischen Alphabets entwickelt, schreibt der Autor, dass es auf der Erde zwölf natürliche Gebiete mit „Zeit-Krümmung“ gebe, die von einer geheimen „Bruderschaft des Lichts“ als Kommunikationssystem benutzt würden. Weitere solche Gebiete veränderter Gravitation seien von der Bruderschaft „künstlich hergestellt“ worden. Einige der in Hurtaks System vorkommenden Gitterpunkte decken sich nach William Becker und Bethe Hagens (1984) mit dem russischen Gitter von Gontscharow, Morosow und Makarow.
Der Amerikaner Ray Stoner, der mit Schamanen der zentral- und nordamerikanischen Indianer zusammenarbeitet, vertritt wie Hurtak die Auffassung, das globale Gitternetz sei um die Pyramiden der verschiedenen Kulturen herum aufgebaut und stelle ein einst weltweit operierendes Technologiesystem dar, dessen Überreste er in einer systematischen Untersuchung der Artefakte in den Museen, Privatsammlungen und Ruinen der Welt zu finden hofft (Becker & Hagens 1984).
Einer weitere Variante der Kristallplaneten-Theorie stammt von einem gewissen Dr. Lefors Clark, der von tropfenförmigen „diamagnetischen Energiewirbeln“ spricht, deren Zentrum bei einer bestimmten geo-metrischen Position von Sonne, Mond und Planeten gegenüber der Erde zu einer „magnetischen Nullzone von Null-Gravitation“ werde. In solchen Momenten finde ein „hyperdimensionaler Durchbruch“ von höheren Dimensionen statt, durch den Schwerkraftabschwächungen, Zeitdehnungen, das Verschwinden von Personen, Levitationen und andere außergewöhnliche Phänomene auftreten würden (www.crystalinks.com/grids2.hml).
Eine spezifische Anwendung der Globalnetzgittertheorie entwickelte die amerikanische Mathematikerin, bildende Künstlerin, Komponistin und Klangheilerin Barbara Hero vom International Lambdoma Research Institute in Wells im US-Bundesstaat Maine, die auf der pythagoräischen Tradition aufbaut (Hero 1985). Auf Vorschlag von William Becker und Bethe Hagens (siehe Hagia Chora Ausgabe 10) kreierte sie eine Methode, um Gitternetzsysteme mit spezifischen musikalischen Intervallen in Zusammenhang zu bringen, so dass sie harmonische Intervalle für die Beziehungen zwischen bestimmten Ortschaften und Ländern finden konnte. Die Autorin gibt die genauen Frequenzen und musikalischen Noten an, die es erlauben, diese harmonischen musikalischen Entsprechungen für bestimmte Entfernungen zu finden. Wie Hero schreibt, kann die gleiche Methode auch zur Einstimmung auf die Energien der Erde verwendet werden, indem die Schwingungen des Planeten in Klänge transponiert und mit bestimmten Farben und Formen visua-lisiert werden.

Exotische Ideen
Die Kristallplaneten-Idee hat sich im Lauf der Jahrzehnte zu einem mächtigen Mythos entwickelt, der zu einer Reihe von recht eigenartigen Auswüchsen geführt hat. So wurden beispielsweise einige Orte zu sogenannten Vortices (von Vortex = Wirbel) erklärt, obwohl sie nicht die physikalischen Eigenschaften der wahren Orte mit geophysikalischen Anomalien (siehe weiter unten) aufweisen. Sie sollen angeblich wichtige Knotenpunkte des globalen Netzgitters sein. Wohl das bekannteste Beispiel ist der Ort Sedona, 120 Meilen nördlich von Phoenix in den zentralen Bergen des Bundesstaats Arizona im Südwesten der USA. In den späten 70er-Jahren erklärte der New-Age-Autor Dick Sutphen: „Sedona, das von vier Kraftplätzen umgeben ist, ist ein psychisches (paranormales) Zentrum, das mit dem Bermuda-Dreieck und Stonehenge in Verbindung steht“. In seinem Buch „Sedona – Psychic Energy Vortexes“ (1986) entwickelte Sutphen, der seit 1982 an dem Ort „paranormale Seminare“ durchführt, den Mythos der Sedona-Vortices, durch den der Wüstenort seither zu einem New-Age-Wallfahrtsort und beliebten Wohnort von Künstlern, Schriftstellern und Medien geworden ist. Das Gebiet ist wegen seiner auffälligen roten Felsformationen, die sich über einige Quadratkilometer erstrecken, als „Red Rock Country“ bekannt. Diese Felsen sind eisenhaltig, und ihre dunkelrote Farbe ist streifenweise mit Bändern aus zartem Weiß oder Gelb durchzogen. Sie bestehen aus Bergkristall, was zum Mythos von riesigen Bergkristallen geführt hat, die unter manchen der roten Felsen verborgen sein sollen. Die wechselnde Beleuchtung im Lauf des Tages bringt in den beeindruckenden Felsentürmen kontinuierlich neue Gesichter zum Vorschein. In diesem Gebiet sollen vier Vortices existieren – Kraftplätze mit einer großen Konzentration von „Erdenergie“. Das Land soll den Indianer-Stämmen der Gegend heilig gewesen und von ihnen nur für spezielle Zeremonien betreten worden sein. Heute werden täglich Busladungen von Touristen dorthin gekarrt.
Wohl der bekannteste, umfang- und folgenreichste dieser Auswüchse dürfte jedoch die „Harmonic Convergence“ sein. Initiant dieses Ereignisses, das am 16. und 17. August 1987 stattfand und an dem angeblich drei Millionen Menschen beteiligt gewesen sein sollen, war der amerikanische Kunsthistoriker und New-Age-Autor mexikanischer Abstammung, José Argüelles (geb. 1939). Argüelles, der auch Dozent an verschiedenen US-Universitäten war, propagierte in den späten 80er-Jahren die Idee, dass an diesem Datum ein Höhepunkt kosmischer Kräfte erreicht werde, der einen kollektiven Übergang der Menschheit in eine neue geistige Ausrichtung bewirken werde, mit anderen Worten: ein „Neues Zeitalter“ (New Age). Zu diesem Schluss war Argüelles durch sein Studium des Maya-Kalenders gelangt, über den er 1987 das Buch „The Mayan Factor“ publizierte. Der Kalender der mittelamerikanischen Maya-Zivilisation enthält eine Reihe von Prophezeiungen für bestimmte Daten; nach Argüelles’ Interpretation markierte der 16. August 1987 das Ende des „Zyklus der neun Höllen“ und den Beginn eines neuen Zeitalters universellen Friedens. Der New-Age-Autor war überzeugt, dass an diesem Zeitpunkt die Erde in harmonische Resonanz mit dem Zentrum unserer Galaxis (Milchstraße) kommen werde und dann „mit transformierenden galaktischen Energien imprägniert“ werden würde. Dass verschiedene Archäologen und Maya-Forscher sich gegen Argüelles’ eigenwillige Interpretation wandten und Astronomen darauf hinwiesen, dass die astronomischen Konjunktionen, die er voraussagte, nicht korrekt seien, beirrte den Visionär nicht im geringsten. Argüelles hatte Erfolg mit seiner Propaganda; zu besagtem Zeitpunkt kamen schließlich viele Gruppen an „Schlüsselplätzen“ rund um die Erde zusammen, um gemeinsam zu meditieren und ein „synchronisiertes Netzwerk miteinander verbundener Bewusstseine“ zu bilden. Dieses sollte, so Argüelles, durch Resonanz mit der Resonanzfrequenz der Erde (7,8 Hz) ein gewaltiges kollektives Feld erzeugen, das als -Signal an die Außerirdischen in den UFOs die Bereitschaft der Menschheit mitteilen sollte, mit ihnen in Verbindung zu treten. An den „Schlüsselplätzen“ wurden auch Kristalle mit „göttlicher Kraft“ aufgeladen und dann in der Erde vergraben, mit denen „eine neue Kristall-Matrix für die Erde“ aufgebaut werden sollte.
Zehn Jahre nach der ersten „Harmonic Convergence“ fand eine weitere solche Veranstaltung statt, und auch im Jahr 2000 wurden diese Ideen in einem „World Congress on Illumination“ neu aufgelegt; man feierte eine ähnliche Weltmeditation wie 1987, und die Initiatoren verkündeten, dass dieses Ereignis eine „Reaktivierung des Kristallgitter-Systems der Erde“ bewirken werde, indem „eine Fülle von Licht in die Erde gepumpt“ werde.
Eine ähnliche, wenn auch beträchtlich stillere Initiative, das „Fountain Project“, entstand in den späten 1970er-Jahren auf Initiative des englischen Geschäftmanns und Radiästheten Colin Bloy in Brighton (Sussex, Südengland). Sie ist benannt nach dem 10 Meter hohen Victoria-Brunnen in diesem Ort an der Südküste der Insel, der 1846 zur Feier von Königin Victoria errichtet worden war. Colin Bloy hatte Anfang der 80er-Jahre ein Europa und Nordafrika umfassendes System von „Energie-Leylinien“ entwickelt, die er auf Grund von Alignments von Megalithplätzen, Kirchen usw. ermittelt und radiästhetisch „nachgeprüft“ hatte.
Es besteht aus einem „Diamanten“ aus zwei zueiander spiegelverkehrten, rechtwinkligen Dreiecken, deren gemeinsame Seite durch eine Linie von der Sahara über Sardinien, Assisi, Ungarn und Weißrussland gebildet wird. Wie Becker und Hagens (1984) schreiben, stimmen alle Eckpunkte und Seitenlinien dieser Figur mit Punkten und Linien ihres Globalen Gitters überein. In dem System von Linien, mit dem Bloy das Innere dieser Figur überzog, findet sich sowohl Peter Dawkins’ „Gralslinie“ wie auch Siegfried Prumbachs „Cosmic Line“ vorgezeichnet. Bloys Liniensystem ist seinerseits inspiriert von einem Liniensystem, das der „Erzdruide“ des französischen Neo-Druidenordens, Paul Bouchet, in seinem Buch „Les Druides“ (1976) beschrieben hat. Die Mitglieder des „Fountain Projects“, einer informellen Gruppe, die heute nicht nur in Bloys Heimat, sondern auch in Australien und anderswo existiert, glauben, mit den Worten ihres Gründers, „die Erde wird kontrolliert durch ein System von Kraftlinien: ihr Nervensystem. Es gibt auf der Erde eine manichäische Auseinandersetzung zwischen den Kräften von Licht und Finsternis, die durch Anwendung dieses Systems ausgetragen wird. Es basiert auf tellurischen, himmlischen und spirituellen Knotenpunkten. Informierte Menschen können Fokalpunkte kreieren, indem sie die Linien verstärken. Unterschwellige Einflüsse (aus diesem System) können Menschen inspirieren, bestimmte Dinge an bestimmten Plätzen zu tun. Menschen, die sich damit auskennen, unabhängig davon, ob sie gute oder schlechte Absichten haben, können das System manipulieren.“ Gemäß dem Fountain Project sind diese Energie-linien mit dem kollektiven Bewusstsein der Menschen verbunden, und „spirituelle Aktivitäten“ können die Intensität des Energieflusses in den Linien zumindest zeitweilig beeinflussen. Wenn jemand in einen solchen Zustand geht, kommt er automatisch in Verbindung mit den nächstgelegenen Knotenpunkten und kann sich über diese in das System „einklinken“. Die Energielinien sollen mit bestimmten Formen und Zahlen verbunden sein; wenn eine Verbindung mit einem Knotenpunkt entsteht, erscheint eine bestimmte geometrische Form im Bewusstsein der betreffenden Person. Die Gruppe glaubt, auf diese Weise könnten heilende Energien in ganze Regionen eingespeist und kollektive Zustände wie Gewalt, Stress, Depression und seelische Not „geheilt“ werden.

Eigenartige Erdheilungsaktivitäten
Die Zahl solcher „Erdheilungs“-Aktivitäten ist unterdessen bereits nicht mehr überschaubar. Eines der vielen weltweiten Projekte, die durch die „Harmonic Convergence“ von 1987 angeregt wurden, ist z.B. das „Earthgate-Project“ der niederländischen Biologin und medialen Heilerin -Saskia Bosman. Es will, in Bosmans Worten, „den systemischen Übergang der Erde“ realisieren (Bosman 1996). Am 4. August 1992 will Bosman durch das kalifornische Channel-Medium Jason Leen eine Anweisung vom Erzengel Michael erhalten haben, dieses Projekt durchzuführen. Dreizehn „Erdportale“ (Earth Gates) sollten an bestimmten Plätzen rund um die Erde errichtet werden, die auf dem „Herzmeridian der Erde“ liegen sollen. In den letzten Jahren beschäftigte sich das Earthgate Project in erster Linie mit der Untersuchung der Aktivierung der ausgesuchten Orte mittels eines komplexen geometrischen Gebildes, das drei- und vierseitige Pyramiden enthält (Bosman 2002). Im September 1993 wurde angeblich das erste Erdportal auf dem kalifornischen Mount Shasta errichtet. Weitere sollen 1994–96 im englischen Glastonbury, am kanadischen Victoriasee, in Ägypten, in Peking, bei Valparaiso in Chile, und im peruanischen Nazca errichtet worden sein. Es war geplant, das Projekt mit der Errichtung von sechs weiteren Erdportalen bis 2012/13 weiterzuführen, wenn der Maya-Kalender zum Abschluss kommen soll. Dann sei das „Herz der Erde“ mit der „Großen Zentralsonne“, einem kosmischen Chakra im Zentrum der Milchstraße, energetisch verbunden.
Ebenfalls eine eher technische -Version von Erdheilungsaktivitäten vertritt der zweifelhafte kalifornische New-Age-Guru Drunvalo Melchizedek, dessen von Hurtaks Neo-Kabbala inspirierte „Merkaba-Lehre“ sich um das „Merkaba“-Energiefeld dreht, das unseren Körper in Form eines Sterntetraeders umgeben und dessen Aktivierung eine Person mit ihrem höheren Selbst in Kontakt bringen soll. Seine geometrisch-esoterischen Spekulationen spielen auch eine Rolle in dem „Harmonizer“-Gerät, das Melchizedek zusammen mit dem Biologen Slim Spurling entwickelt hat (NET-Journal 2000). Es soll angeblich auf der „Nullpunkt-Energie“ beruhen und mittels bestimmter Schwingungen „Umweltverschmutzungen beseitigen“. Nach Angaben der Erfinder schafft es negative Energien aus der Welt und erzeugt positive. Außerdem sei es in der Lage, Erdstrahlen, Hartmanngitter-Linien und „persönliche Störlinien“ auszulöschen.
Der Einfluss der „Harmonic Convergence“ von Argüelles spielte auch eine Rolle bei der Entstehung des Mythos der „Erdenhüter-Kristalle“. Der deutsche Erdheiler Wolfgang Hahl kreierte ihn vor etwa zehn Jahren unter dem Eindruck indianischer Legenden und verschiedener New-Age-Ideen. Ihm soll damals der „Geist von Mutter Erde“ erschienen sein, der ihm diese Mission als Lebensaufgabe aufgetragen habe. Angeblich sollen nach alten indianischen Legenden vor Urzeiten geistig hoch entwickelte Lichtwesen aus dem Weltraum, die auch den Menschen erschaffen hätten, sich in Riesenkristalle verwandelt haben, um in einer Art ewigem Schlaf – ähnlich wie Barbarossa im Kyffhäuser – die Erde zu bewachen und im entscheidenden Moment auch zu retten und das „Goldene Zeitalter“ einzuleiten. Hahl sieht es als seine Aufgabe an, diese Erdenhüter-Kristalle zu entdecken und vor der Zerstörung zu retten. Er bringt sie an bestimmte Orte, die ihm in Visionen offenbart werden. In visionärer Zwiesprache mit den Kristallen will er Anweisungen erhalten, wo der nächste Kristall zu finden ist, sowie „viele tiefgehende Erkenntnisse über das Leben und kosmische Zusammenhänge“.
Die Spekulationen über das Bermuda-Dreieck und andere „Vortices“ als „Sternentore“, „Tore zu anderen Dimensionen“, die schon Charles Berlitz und andere Pioniere der Kristallplanetentheorien vorgebracht hatten, sind jüngst von dem deutschen Historiker, Sportwissenschaftler und Taucher Michael Preisinger wieder erneuert worden (Preisinger 1997, 1999). Preisinger entwickelte Mitte der 1990er-Jahre als Tauchlehrer im Auftrag einer deutschen Firma Karibik-Touristenprogramme für Taucher und ging den Gerüchten nach, wonach immer wieder Boots- und Schiffsbesatzungen durch plötzliche Kompass-Abweichungen von ihrem Kurs abgekommen seien. Deshalb führte er mit seinem Team an den Plätzen, wo diese Abweichungen beobachtet worden waren, eine systematische Suche nach Magnetfeld-Anomalien auf dem Meeresgrund durch. Sie fanden nach seinen Angaben klare Hinweise auf solche Anomalien an vier Orten bei den Bahamas und vor der Küste von Florida. Die gemessenen magnetischen Ablenkungsfelder sind von neun bis 35 Metern Länge und nach außen hin deutlich begrenzt; sie haben Kugel- oder elliptische Formen und weisen zum Teil fingerförmige Auswüchse auf. Eine Quelle der Felder ließ sich in keinem Fall ausmachen. Nach Abschluss der Messungen teilte Preisinger seine Messergebnisse einer Reihe von Physikern in den USA, Japan und Deutschland mit und bat sie um Stellungnahme. Eine ganze Reihe von ihnen wies ihn darauf hin, solche Magnetfeldanomalien könnten durch kurzzeitig auftauchende und wieder verschwindende „Mikro-Wurmlöcher“ verursacht werden. Wurmlöcher sind nach dem Physiker John Archibald Wheeler von der Princeton University kurzzeitige Verbindungen zwischen unterschiedlichen Realitätsdimensionen. Preisinger glaubt, bei den von ihm vermessenen Magnetfeldanomalien handle es sich um solche „Unterwasser-Sternentore“, Mikro-Wurmlöcher, die auftauchen und wieder verschwinden. Er schlägt vor, mit seiner Tauchgruppe eine Reihe von Medien zu den gefundenen Stellen zu bringen, um zu sehen, „welche telepathischen Gefühle und Botschaften sie dort aufschnappen könnten“.

Wissenschaftliche Hinweise auf Gitternetze und Kristallstruktur der Erde
Als Auswuchs kann hier sicher nur Preisingers sehr spekulative Interpretation bezeichnet werden. Das von ihm beobachtete Phänomen und seine Messergebnisse von den Magnetfeld-Anomalien gehören bereits ins Kapitel Wissenschaft, vorausgesetzt natürlich, sie können von anderen Forschern bestätigt werden.
Es darf an dieser Stelle nicht verschwiegen werden, dass es trotz dieser teils bedenklichen Auswüchse auch einiges gibt, was für die Annahmen der Kristallplaneten-Theoretiker spricht. Neben den von Preisinger gefundenen Magnetfeld-Anomalien gibt es nämlich eine ganze Reihe weiterer Messungen, Beobachtungen und andere wissenschaftlichen Hinweise und Argumente, die in der Tat auf die mögliche Existenz von feldartigen Netzgittern und einer kristallartigen Struktur der Erde hinweisen könnten.
Gitternetzähnliche Strukturen finden sich nicht nur in geologischen Strukturen der Erdoberfläche, sondern auch auf Satellitenaufnahmen der Wolkendecke sowie in den dunkeln Streifen auf der Meeresoberfläche, die keine Wolkenschatten sind und mit den Wolkenstrukturen übereinstimmen. Darauf hat die Chemikerin und Biologin Waltraud Wagner, ehemalige Fachhochschul-Professorin, Indianerfreundin und Buchautorin, bereits vor Jahrzehnten hingewiesen, die auch vorschlug, dass Gitternetze als Ergebnis der Eigenschwingungen der Erde verstanden werden können und keine starren Gebilde sind (Wagner 1983, 2001). Diese Eigenschwingungen der Erde setzen sich aus Schwingungen verschiedenen Ursprungs zusammen (Schumann-Schwingungen, Erdbeben, Gezeiten usw.), sind elektromagnetischer und akustischer (Phononen) Natur und bilden auf der Erde als Kugelresonator (bzw. Kugelresonator mit Hohlraum zwischen Erdoberfläche und Ionosphäre als zusätzlichem Hohlraumresonator) stehende Wellen, die Interferenzmuster und an bestimmten Orten Knotenpunkte bilden. Durch diese Eigenschwingungen wird die Erde außerdem in bestimmten Bereichen ständig verformt, komprimiert und gedehnt; das kann auch zu tetraedrischen und pentagonalen Verformungen sowie zu Unterteilungen und Rastern verschiedener Größe führen, wie es an Seifenblasen oder den Mustern der Jennyschen Kymatik anschaulich wird (Jenny 1974). Waltraud Wagner geht davon aus, dass diese Schwingungen auch strukturierend auf die Erdoberfläche wirken, und zwar sowohl großflächig (Struktur von Gebirgen, Wüsten), wie auch kleingliedrig (Formen in Sand, Struktur von Gesteinen, Meereswellen, Wolken, Luftströmungen, elektromagnetischen Prozessen). Wie Wagner schreibt, bilden sehr lange Wellen ein großflächiges Raster von Schwingungsknotenlinien und -punkten. Interferierende kürzere Wellen bilden örtlich begrenzte Eigenschwingungsmuster. Solche Schwingungsmuster können in materiellen Mustern bewahrt werden, die wiederum stabilisierend auf die Wellen zurückwirken. Anderseits können auch materielle Strukturen (z.B. künstliche) das Schwingungsmuster beeinflussen. Wie Waltraud Wagner schreibt, existierte dieses Schwingungsfeld der Erde wahrscheinlich bereits vor der Entstehung des materiellen Erdkörpers. Bei der Bildung der Himmelskörper aus Scheiben kosmischen Staubs sammelte sich die Materie in den Knotenpunkten bzw. Interferenzzonen der bereits existierenden Kraftfelder. Diese Zonen sind auch später die bevorzugten -Areale der Transformation, Umbildung und Neubildung von Materie, wie es die russische Kristallplanetentheorie annimmt.
Eine ähnliche Rolle für die Eigenschwingungen eines kugelförmigen Körpers hat der englische Biologe Brian C. Goodwin für die tierische und menschliche Embryonalentwicklung vorgeschlagen (Goodwin 1981, siehe Bischof 1995). Deren frühestes Stadium, die sogenannte „Furchung“, zeigt nach Goodwin klar die Feldeigenschaften des Organismus und das Wirken harmonikaler Gesetze. Der Embryo entsteht aus dem befruchteten Ei durch viele aufeinanderfolgende Zellteilungen, wobei sich in der Furchungsphase die Zahl der Zellen vermehrt, ohne dass die Masse des Embryos sich vergößert. Die Zellteilungen werden als Furchen auf der Oberfläche des kugelförmigen Eis (der sogenannten Blastula) sichtbar, die ein mit jeder Teilung kleinräumiger werdendes Gittermuster ergeben.
Dieses Muster lässt sich mathematisch als Folge harmonischer Funktionen verstehen, wobei die Furchungslinien den Knotenlinien sphärischer Oberschwingungen entsprechen. Das gleiche Muster zeigt auch die Energiedichteverteilung eines Wasserstoffatoms, das durch Laseranregung in eine Serie von höheren Energiezuständen versetzt wird. Dieses Muster kann mathematisch durch Eigenfunktionen eines morphogenetischen Oberflächenfelds beschrieben werden.

Die Erde umgebende Magnetfelder
Auch das Magnetfeld, das die Erde umgibt, besitzt offenbar ähnliche Strukturen, die mit bestimmten geologischen und geo-physikalischen Strukturen der Erde korrespondieren. Die amerikanische Forscherin Joan Price, auf deren Arbeiten über das Colorado-Plateau Waltraud Wagner aufmerksam gemacht hat (Price 1979), weist auf entsprechende Forschungen von Matsushita vom japanischen Nationalen Zentrum für Atmosphärische Forschung hin. Das irdische Magnetfeld besitzt eine „mondmagnetische Schale“ 110 km über der Erde und eine „sonnenmagnetische Schale“ 120 km über der Erde. Es handelt sich um Schichten von Magnetfeldströmen, die stationär bleiben, während die Erde sich dreht. Die Struktur der mondmagnetischen Schale zeigt vier Felder über den vier Quadranten der nördlichen Hemisphäre, in denen die magnetische Strömung jeweils in gegensätzlicher Richtung fließt. Die Strömung im Uhrzeigersinn führt zu einer positiven elektrischen Ladung, während die umgekehrte eine negative Ladung zur Folge hat. Die sonnenmagnetische Schale weist zwei Felder auf, die ebenfalls gegensätzliche Flussrichtungen zeigen. Der „Brennpunkt“, das Zentrum jeder Strömung, d.h. das ruhigste Gebiet jedes Felds, besitzt einen Durchmesser von ca. 650 Kilometer und bewegt sich bei der Bewegung der Erde über einen Streifen zwischen dem 20. und dem 40. Breitengrad auf der nördlichen Halbkugel. Auf diesem Streifen liegen Gebiete mit einer einmaligen geoelektrischen Aktivität. Insbesondere das Colorado-Plateau an der Grenze der US-Bundesstaaten Arizona, New Mexico, Utah und Colorado, wegen seiner Lage auch „Four Corners“-Gebiet genannt, und die tibetische Hochebene auf der anderen Seite der Nordhalbkugel sowie das Gebiet von Jerusalem und die heiligen Gebirge Hawaiis gehören dazu, die nach Joan Price nicht nur wichtige heilige Gebiete traditioneller Kulturen sind, sondern auch einzigartige geo- und biophysikalische Eigenschaften aufweisen. Zu bestimmten Jahreszeiten, während sich das Colorado-Plateau unter dem Brennpunkt der solaren Magnetfeldströme im Uhrzeigersinn bewegt, zieht Tibet im Gegenuhrzeigersinn unter einem Brennpunkt der Sonnenströmung hindurch. Zwölf Stunden später haben sich die Verhältnisse umgekehrt: während das Four-Corners-Gebiet im Uhrzeigersinn langsam unter einem Brennpunkt der Mondströmung hindurchläuft, bewegt sich Tibet im Uhrzeigersinn unter dem Brennpunkt einer Mondströmung. Gleichzeitig bewegen sich Jerusalem auf der anderen Seite des Globus und Hawaii im Gegenuhrzeigersinn unter den Brennpunkten von Mondströmungen hindurch. Sechs Stunden später haben sich diese Gebiete um 90º verschoben und sind beim nächsten Paar von lunaren Magnetfeldwirbeln angekommen. Diese Wirbel bilden eine Art von Tunneln, durch die Sonnenfleckenaktivität und kosmische Strahlung passieren und die Erdatmosphäre über diesen Gebieten beeinflussen können. Wenn sich die Gebiete direkt unter ihnen befinden, werden während mehrerer Stunden die positiven und negativen Ionen in getrennte Felder verteilt. Die magnetische Anziehung des Stroms dieser geladenen Teilchen beeinflusst Luft- und Wasserbewegungen sowie Gewitteraktivitäten und verursacht rhythmische Gezeiten darin. Der Sog dieser Gezeiten bewegt unterirdische Seen in den Höhlen, an denen sowohl das Colorado-Plateau wie auch die tibetische Hochebene reich sind, und mischt die eingesaugte Höhlenluft damit, um heilende negative Ionen zu erzeugen. Nach einem Moment der Stille atmen die Höhlen wieder aus, der umgekehrten Anziehung der nächsten elektromagnetischen Strömung folgend.

Gravitationsanomalien
Von Interesse ist auch die Existenz einer Reihe von eng begrenzten Arealen in verschiedenen Gebieten der Erde, wo die Gesetze der Schwerkraft scheinbar verändert oder aufgehoben sind und die auch sonst eine Reihe von ungewöhnlichen Erscheinungen zeigen (Low 1980, Vogt 1996, Shaw 2004). Die meisten dieser sogenannten Vortices oder Mystery Spots in den Vereinigten Staaten liegen im Bereich der Rocky Mountains. Die Areale sind meist sehr klein, d.h. sie haben eine Fläche von einigen 100 Quadratmetern. Sie waren in der Regel bereits den Indianern vertraut, für die sie „verbotene Zonen“ darstellten. Die bekanntesten von ihnen sind der „Oregon Vortex“ in Gold Hill im Bundestaat Oregon und der „Santa Cruz Mystery Spot“ nördlich der kalifornischen Stadt Santa Cruz. Der Oregon Vortex (Litster 1960) ist ein Areal von etwa 50 Metern Durchmesser zwischen den Ortschaften Medford und Grant’s Pass an der Grenze zwischen den US-Bundesstaaten Oregon und Kalifornien. Bereits die Indianer beob-achteten, dass dort keine Vögel nisteten und Pferde jedes Mal scheuten, wenn sie in die Nähe kamen. Die Perspektive und die Größenverhältnisse scheinen durcheinanderzukommen, springende Bälle verhalten sich ungewöhnlich, Kompasse funktionieren nicht mehr. Weitere solche Areale in den USA sind der „Gravity Hill“ in Mooresville im Südwesten des Staats Indiana, der „Confusion Hill“ im Idelwild Park in Ligonier im Staat Pennsylvanien, der „Spook Hill“ in Lake Wales in Florida und weitere Stellen in Benzie County, Michigan, nahe Shullsburg in Wisconsin sowie nahe Burkittsville in Maryland.
Auch in Europa gibt es eine Reihe von Stellen mit geophysikalischen -Anomalien, an denen vor allem beobachtet wurde, dass auf geneigten Straßen rollende Autos oder andere Objekte oder Substanzen (z.B. Wasser) entgegen den Gesetzen der Schwerkraft aufwärts zu rollen oder zu fließen scheinen bzw. auf abfallenden Strecken zum Halt kommen (Low 1980). Am bekanntesten ist ein Straßenstück zwischen Rocca di Papa und Albano, südlich von Rom. Weitere Stellen sind der „Electric Brae“, eine Straßenstrecke in Ayrshire (West-Schottland, südlich von Glasgow), die „Magnetic Hills“ auf den britischen Inseln Man und Wight, ein Hügel nahe Yetminster im britischen Dorset, sowie Stellen in der Nähe von Porto (Portugal), in Südpolen (in der Nähe von Opawica), sowie in Griechenland an der Küstenstrasse zwischen Simotata und Platie auf der Insel Kephalonia. Ähnliche Phänomene wurden jedoch auch in der Türkei, in Kanada, Thailand, Südkorea, Israel, Australien, Aserbaidschan, Brasilien und China beobachtet. +

Verwendete Literatur:
José Argüelles: The Mayan Factor – Path Beyond Technology, 1987. Deutsche Übersetzung: „Der Maya-Faktor“, München 1987.
José Argüelles: Surfer der Zuvuya. Ein intergalaktischer Reiseführer in die 4. Dimension, Verlag Hermann Bauer, Freiburg i. Br. 1997.
William Becker/Bethe Hagens: The Planetary Grid: A New Synthesis. Pursuit, Vol. 17, Nr. 2, Whole Nr. 66 (1984), S. 50–72. (Nachdruck im Buch von D.H. Childress: Anti-Gravity and the World Grid. Adventures Unlimited Press, Stelle, Illinois, 1987).
Marco Bischof: Biophotonen, Zweitausendeins, Frankfurt 1995, 13. Auflage 2005.
Saskia Bosman: Earthgate. SpiritWeb, 1996, www.spiritweb.org/Spirit/earthgate-bosman.html
Saskia Bosman: Energy fields of a complex geomet-rical structure. Spirals of Evolution Website, 2002, www.spiralsofevolution.nl/en/aarde.shtml
Paul Bouchet: Les Druides: Science et Philosophie, Robert Laffont, Paris 1976.
Johannes von Buttlar: Drachenwege, Herbig, München 1990.
Erich von Däniken: Die Augen der Sphinx, Bertelsmann, München 1989.
Erich von Däniken: Die Steinzeit war ganz anders, Bertelsmann, München 1991.
Wolfgang Hahl: Die Erdenhüter-Kristalle, Aquamarin Verlag, Grafing 2000.
Brian C. Goodwin: A structuralist view of biological origins. In: Fraser, J.T., Lawrence, N. Park, D. (Hrsg.): The Study of Time IV, Springer, New York 1981
Barbara Hero: International harmony based upon a music of planetary grid systems. Proceedings 1985 Annual Conference U.S. Psychotronics Association, Chicago 1986, sowie in D.H. Childress (Hrsg.): Anti-Gravity and the World Grid, Adentures Unlimited Press, Kempton, Illinois 1987, S. 199–210.
James J. Hurtak: The Book of Knowledge: The Keys of Enoch, Academy for Future Science, Los Gatos, CA, 1977.
Hans Jenny: Kymatik/Cymatics – Wellen und Schwingungen mit ihrer Struktur und Dynamik, Basilius Presse, Basel 1974.
Joseph Jochmans: Earth: A Crystal Panet, Atlantis Rising Nr. 7 (Frühjahr 1996).
Han-Shou Liu: On the breakup of tectonic plates by polar wandering, Journal of Geophysical Research, Vol. 79 (1974), S. 2568–2572.
John Litster: The Oregon Vortex – The Famous Circular Area with Its Unique Phenomena, Notes and Data. 4th ed. Gold Hill, Oregon, 1960.
Anthony Low: Rätselhafte Schwerkraftveränderungen in einigen Gebieten der USA. Allgemeine Zeitschrift für Parapsychologie (Hamburg), Jg. 5, Heft 2 (Juni 1980), S. 52–57.
Michael Preisinger: Das Bermuda-Rätsel gelöst, Langen Müller Verlag, München 1997.
Michael Preisinger: Bermuda Triangle Stargate? Do newly mapped magnetic anomalies point to the stars? Atlantis Rising, Nr. 18 (Winter 1999). www.atlantisrising.com/issue18/18bermuda.html
Joan Price: Die Erde lebt, East-West Journal, September 1979. Auf Deutsch in: Waltraud Wagner: Wem gehört die Erde? (Heftreihe „Indianische Botschaft“, Heft 2). Mutter Erde Verlag, Frauenberg 1980
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