Mythos und Symbol

Zur Geomantie des HJ-Hochlandlagers bei Murnau

von Volker Albert erschienen in Hagia Chora 24/2006

Die geomantisch auffällige Lage des ersten Hitlerjugend-Lagers bei Murnau gab Volker Albert Anlass, die Mechanismen von emotionaler Manipulation zu untersuchen. Sein Fazit: Was auf dieser Ebene wirkt, auch Geomantie, wird auch heute bewusst oder unbewusst eingesetzt.

Symbole sind so alt wie die Menschheit selbst. Sie wuchsen aus dem Urgrund von Wirklichkeitserfahrungen und wurden genährt von Träumen, Mythen, Phantasien und Erzählungen. Für das Entstehen eines Symbols spielen der menschliche Erfahrungsschatz, die inneren Einstellungen und die psychische Auslegung des Menschen eine große und bedeutende Rolle. Es entwickelt sich gleichsam aus uns heraus und nimmt damit automatisch Wesenszüge der menschlichen Psyche in sich auf. Aber gleichzeitig damit erhielt das Symbol seine Ambivalenz, seine Zweideutigkeit. Und so wie wie man […] im Normalfall […] vom Guten wie auch vom Schlechten einen gewissen Anteil in sich birgt, so ist dem vom Menschen beeinflussten Symbol auch das Gute und Böse zugleich immanent.“1
Dieses Zitat von Hubert Zeinar, promovierter Oberst a.D., stelle ich bewusst voran, denn wenn man im Bereich der Symbole und Mythen aus geomantischer Sicht forscht, landet man fast sicher bei der jüngeren Geschichte und dem Missbrauch der Geomantie durch den Nationalsozialismus.
Die Suche nach den Ursprügen des Erfolgs des NS-Regimes stellt eher materielle, soziologische oder historisch erklärbare Zusammenhänge in den Vordergrund. Gefühle, Intuition und Wahrnehmungen wurden eher ins Reich der Mythen und Phanta-sien abgedrängt. Doch die Macht der Vorstellungskraft bestimmt auch die Gefühlswelt realitätsnaher Menschen und ist oft die Grundlage ihres politischen oder wirtschaftlichen Handelns.
Der Sinngehalt von Symbolen und daraus entstandenen Mythen kann mit traditioneller Logik nicht erfasst werden. Dazu möchte ich Albert Einstein zitieren: „Wir sollten uns davor hüten, den Intellekt zu unserem Gott zu machen; gewiss er hat starke Muskeln, jedoch keine Persönlichkeit. Er darf nicht herrschen, nur dienen.“ Es sind die Erkenntnis-Strukturen des Intellekts und des „emotionalen Gehirns“ erforderlich, um alle Dimensionen von Symbol und Mythos zu ergründen.1
Ein Mythos ist die sinnbildliche Deutung der Wirklichkeit. Im Mythos entfaltet der Symbolinhalt seine Fülle und seine Wirkung. Das mythische Bewusstsein trennt nicht Bild und Gedanke, sondern macht daraus ein ungetrenntes Ganzes.2
In seinem hervorragenden Werk „Die okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus“ schreibt Nicholas Goodrich-Clarke: „… dennoch können Phantasien einen Status der Kausalität erlangen, wenn sie in Glauben und Werten von sozialen Gruppen verankert werden.“3 Es waren die Betonung von Vergangenheit und Tradition sowie die Angst vor wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen, die sich in Form von Wertvorstellungen in vielen Bevölkerungskreisen festsetzten und sie für die Macht und Magie des Wortes öffneten.
Das Vergangene ist nicht tot, noch nicht einmal vergangen, wie es die Geschichte immer wieder beweist. Die Tabus der deutschen Geschichte lassen sich auch durch Verdrängung nicht aus der Welt schaffen, selbst wenn es viele Jahrzehnte so praktiziert wurde.

Die eigene Geschichte
In dieser kleinen und sehr persönlichen Studie soll nicht bewiesen werden, dass der Nationalsozialismus seinen Aufstieg und seine Macht bewusst eingesetzten okkulten oder geomantischen Praktiken verdankt. Sicherlich ist unbestritten, dass Rudolf Hess und Heinrich Himmler esoterischen Lehren anhingen, wobei Himmler die SS eher wegen der Effizienz und einem verbindenden Korpsgeist zu einem Orden nach Vorbild der Jesuiten zusammenschmieden wollte. Bereits viele Jahre vor der Machtergreifung entwickelte -Guido von List eine deutschtümelnde Mythologie durch seine Inanspruchnahme von prähistorischen Monumenten und Megalithen für seine Hagaldome. Mit dieser Mythologie wurde bewusst eine deutschnationale Bedeutung auf kulturelle Objekte und Symbole übertragen.3
Mir geht es hier insbesondere darum, welche Mittel und Methoden der Beeinflussung in der Politik geomantischen Ursprungs sein könnten, selbst wenn sie als solche nicht so benannt und eingesetzt wurden. Mein persönlicher Bezug zu diesem Thema ist zum einen der Bereich des ehemaligen Hitlerjugend-Hochlandlagers, der fast direkt vor der Haustür meines heutigen Wohnorts liegt, zum anderen meine persönliche Entwicklung.
Ich bin als ältester Sohn einer holsteinischen Bauernfamilie relativ sicher und geborgen während des Kriegs aufgewachsen – trotz der Ammenmärchen von den „Kinder und Wäsche klauenden Zigeunern“. Kurz nach Kriegsbeginn geboren, begegnete mir mein Vater erst als schwerkriegsverletzter Heimkehrer von der russischen Front. Ich erinnere mich an die Bombenangriffe auf Lübeck und Kiel, an die Kapitulation und auch daran, dass auf unserem Hof während des Kriegs Menschen unter Bewachung arbeiteten.
Nach der Schule wurde ich als Wehrpflichtiger in die Bundeswehr eingezogen und verpflichtete mich freiwillig als Zeitsoldat weiter. Daraus wurde ein Beruf, den ich über 28 Jahre lang ausgeübt habe. Auf dem elterlichen Hof und in der Armee befand ich mich in einer eher konservativ geprägten Umgebung.
Persönliche Erzählungen vom verlorenen Krieg und der „goldenen Zeit“ davor aus Elternhaus, Schule und von Vorgesetzten, die überwiegend ehemalige Kriegsteilnehmer waren, prägten mein jugendliches Geschichtsbild – ein Bild über die NS-Zeit, welches dem umfangreichen Wissensangebot, das meinen inzwischen erwachsenen Kindern und der heutigen Jugend zur Verfügung steht, nicht entsprach.
Im Widerspruch dazu standen die erwähnten kindlichen Erinnerungen an bewachte „Fremdarbeiter“ und erste Informationen über die Kehrseite der Medaille des NS-Regimes. Suchende Fragen über die mir damals nicht so bekannte dunkle Seite stießen zunächst auf Ablehnung oder auf Beschwichtigung. Die Beschäftigung mit dieser Thematik führte zur offenen Konfrontation im Elternhaus, die sich über viele Jahre hinzog.
Die beunruhigende Frage tauchte in mir auf, wie ich gehandelt hätte, wenn ich unter den gleichen Umständen und zur gleichen Zeit wie unsere Eltern aufgewachsen wäre. Aus diesen Überlegungen heraus wollte ich immer wieder wissen, wie es geschehen konnte, dass eine ganze Generation von Menschen so leicht in den Abgrund geführt werden konnte, die doch selbst als Kinder und Jugendliche im ersten Weltkrieg aufgewachsen waren und Leid und Not erlebt hatten.
Im Schutz des Drachen
Zurück in die Jetztzeit. Wir sind vor vier Jahren in den kleinen Ort Aidling nördlich von Murnau in der Nähe des Riegsees gezogen. Dort sind wir Mitglied in einem Arbeitskreis Geschichte und Kultur und arbeiten unter anderem in einer Gruppe für Flurnamenforschung.
Diese voralpine Hügellandschaft war schon früher ein beliebter Aufenthaltsort für Künstler (Münter, Kandinsky, Marc, Klee, von Horvath) und Feriengäste. Der Markt Murnau trägt den Drachen in seinem Wappen. Viele Sagen und Mythen ranken sich um diesen Drachen, deren Ursprung zunächst unerklärbar zu sein scheint. Betrachtet man jedoch eine Karte der Gegend, erkennt das geomantisch geschulte Auge einen Drachenrücken, der sich von West nach Ost durch Murnau zieht und weiter nach Norden abbiegt. Den rückwärtsgewendeten Drachenkopf findet man nordöstlich von Murnau als breiten Höhenzug um den Königswald. Dort streckt sich der Aidlinger Höhenrücken wie eine ausgestreckte Zunge nach Westen. Noch deutlicher wird der Landschaftsdrache durch die geologische Karte. Die Hügel- und Moorlandschaft scheint mit den Ortsteilen Aidling, Riegsee, Lothdorf und Höhlmühle geschützt im Bereich des Kehlkopf-Chakras des Drachen zu liegen. Es ist somit ein Drache, der über seine Schulter rückwärts schaut, genau wie ihn das Wappen von Murnau zeigt!
Die Gegend ist ein uraltes Siedlungsgebiet mit vielen Hügelgräbern. Und genau dieser Bereich wurde als Ort für das erste und maßgebliche Hitlerjugendlager 1934 ausgewählt – am Platz des Kehlkopf--Chakras des Drachen.
Dieses Chakra regiert durch die Sprache über die selbstbestimmten oder von anderen übernommenen Wahrheiten und wird von Gefühlen gelenkt. Wir bringen über dieses Chakra alles zum Ausdruck, was in uns lebt, unser Lachen und unsere Trauer, unsere Gefühle von Liebe und Freude, aber auch Ängste („es schnürt einem den Hals zu“), Hass und Wut, unsere offen benannten Absichten und Wünsche.
Der rückwärtige Aspekt des Kehlkopf-Chakras wird auch Zentrum des Selbstbewusstseins genannt. Es steht in Zusammenhang mit der Art, wie ein Mensch seinen Platz in der Gemeinschaft, im Berufsleben oder unter Gleichgesinnten einnimmt.
Inwieweit der damalige Volksschullehrer Lorenz Sonderer, der diesen Lagerplatz wegen eines nahegelegenen Krankenhauses und der urwüchsigen Natur im oberbayerischen Alpenvorland ausgewählt hatte, geomantische Vorkenntnisse hatte, ist mir nicht bekannt. Eine emotional anregende Landschaft ohne die Ablenkungen der Großstadt schien in jedem Fall geeignet zu sein, Jugendliche im Sinne der -NSDAP prägen zu können. Bereits auf dem ersten HJ-Treffen im Oberland zu Pfingsten 1933 wurden in Murnau über Ansprachen und Reden die versammelten 2197 Hitlerjungen und BDM-Mädchen emotionalisiert („Da die Jugend nicht verbildet sei, mit ganzem Herzen empfinde, … Weil die Jugend Leben habe und auch leben wolle, empfange sie offenen Herzens die Sendung Adolf Hitlers“.)4
Großen Wert legte man bei der geplanten ersten HJ-Großveranstaltung 1934 auf die äußere Gestaltung des Lagers und die Auswahl der „Fest- und Feiergestaltung“. Vor einem entsprechend gestalteten Hintergrund sollten in Feierstunden wesentliche Inhalte der NS-Ideologie „mitreißend“ vermittelt werden. Zuständig dafür war Gerhard Pantl, ein junger Journalist aus Berlin, der die Pressearbeit, die Inszenierung des NS-Kults und die inhaltliche Gestaltung der Feierstunden leitete. Er war in der gesamten Hitlerjugend verantwortlich für den „Kämpfer- und Märtyrerkult“.
Der Zweck der gesamten Veranstaltung wurde im Murnauer Tagblatt deutlich benannt: „Wir wollen in diesem Lager trotz kurzer Zeit die Jungen zu Nationalsozialisten erziehen, nicht durch trockne Theorie, sondern durch die Kraft des Erlebnisses und durch die Kameradschaft des Gemeinschaftslebens.“ (Wagner)
Wie erwähnt, hängt das Kehlkopf-Chakra mit der Sprache und mit selbstbestimmten oder von anderen übernommenen Wahrheiten zusammen und wird von den Gefühlen reguliert. Die HJ nutzte schon sehr früh den Rundfunk als neues Medium zur Verbreitung von Informationen im Parteiinteresse. Man kannte im Propagandaministerium des Dr. Goebbels die großen Einflussmöglichkeiten des Radios: Bald wurde ja das Hören sogenannter Feindsender bei Todesstrafe verboten.
Zeltlager, abendliche Lagerfeuer-Romantik, Schwimmen, Wanderungen im Wechsel mit wehrsportlichen Übungen und Aufmärschen im Gleichschritt zu Marschmusik trugen zur Einflussnahme und Indoktrination bei. Der Gleichschritt wurde und wird seit Jahrhunderten vom Militär zur Einübung von Disziplin und zur Demonstration von Geschlossenheit bei Paraden eingesetzt, letztere besonders während des NS-Regimes zu Machtdemonstrationen und zur Einschüchterung von Gegnern – ein Machtmittel, das über eine reine Präsentation weit hinausgeht.
Das Motto des Hochlandlagers hieß „Berge – Feuer – Fahnen“, also schon im Leitgedanken totale Emotionalisierung. Heute weiß man aus der Hirnforschung, dass durch eine Über-Emotionalisierung der kognitive Verstand blockiert und sozusagen offline geschaltet wird.
Für Großveranstaltungen wurden Plätze gewählt, an denen ein Sprecher von einer größeren Menschenmenge verstanden werden konnte. Man wollte den jugendlichen, noch leicht lenkbaren Teilnehmern vermitteln, sich als wichtiger Teil der „Volksgemeinschaft“ zu empfinden. Flaggenappelle und sonntägliche Morgenfeiern taten ihr Übriges. War die Fahne oder der Wimpel noch für die bündische Jugend ein Zeichen der Identität mit einer Gruppe, wurde das Tuch im Nationalsozialismus zu einem Symbol kultischer Verehrung.
Das hier geschilderte Hochlandlager war Vorlage für Ödon von Horwarths Erzählung „Jugend ohne Gott“. Darin setzt sich von Horvath mit der Jugend im natio-nalsozialistischen Staat auseinander, mit der Erziehung zum Krieg.

Manipulation der Gefühle
Was ist nun geomantisch interessant an dem Ganzen? Wo ist der immer wieder zitierte Missbrauch der Geomantie der Nationalsozialisten? Wurden hier zusätzlich Kräfte der Erde geweckt, um Menschen in ihrer Wahrnehmung zu beeinflussen?
Zunächst möchte ich verdeutlichen, dass die hier von mir dargestellte Art der Geomantie verschiedene Ursprünge hat. Zum einen basiert meine geomantische Deutung auf subjektiven Erfahrungen in der Geomantie und dem Umgang mit dem Yijing. Zum anderen beziehe ich mich auf die integrale Weltsicht von Jean Gebser und auf ein mulitdimensionales Weltbild unterschiedlicher Wahrnehmungsebenen, wie es z.B. Marco Bischof skizziert.5 In diesem Modell sind die Übergänge aus der materiellen über die ätherisch-energetische Ebene bis hin zur emotionalen Ebene, dem Denken und der geistig-seelischen Ebene fließend, und meist sind bei Wahrnehmungen mehrere Ebenen angesprochen. Dazu ein Beispiel: Auf der materiellen Ebene rieche ich etwas („ich kann ihn nicht riechen!“), und zugleich nehme ich auch die Körperenergie und den Charakter als entsprechend negativ wahr. Ich nehme auf mindestens drei Ebenen gleichzeitig wahr und reagiere entsprechend.
Nach meiner Erfahrung kann ich diesen menschlichen Aspekt nicht von der Geomantie als eine Wahrnehmungsschule lösen: Jede Wahrnehmung einer Landschaft hat mit mir als Beobachter oder Teilhabenden etwas zu tun. Insofern wirkt Geomantie jederzeit unbewusst auf die Menschen ein und wird unbewusst eingesetzt.
Das war nicht nur zur NS-Zeit so. Heute finde ich ähnliche Praktiken wieder. So wird zum Beispiel wissenschaftliches Denken zum Mythos, wenn es Strukturen mythologischen Denkens wiederholt, in denen der Mensch durch ein Gedankengebilde überwältigt wird, statt ihm fragend und forschend gegenüberzustehen. Auch heute wird in den Medien durch Wort und Bild von politischer Seite her durch Emotionalisierung um Aufmerksamkeit gekämpft, wird die günstigste Redezeit erstritten und an der Selbstdarstellung gefeilt. Emotionalisierung blockiert den Verstand und lenkt die Wahrnehmung der Menschen in eine gewünschte Richtung.
Geomantie funktioniert meines Erachtens eben nicht nur im energetisch-ätherischen oder im geistig-seelischen Bereich, sondern auch im urmenschlichen Bereich der Emotionen. Zur geomantischen Praxis, die Wahrnehmung im Bereich der Gefühle zu lenken, gehört ein breites Spektrum des Aufnehmens von Sinneseindrücken durch Empfindungen, sinnliches Wahrnehmen als eine Stufe der Erkenntnis, bewusstes Erfassen von Erlebens-, Wahrnehmungs- und Denkinhalten sowie begrifflich urteilendes Erfassen. Wird der letztere Bereich der kognitiven Wahrnehmung nicht einbezogen, öffnet sich ein großes Feld subtiler Beeinflussungsmöglichkeiten.
In diesem Sinn haben die Nationalsozia-listen sehr wohl geomantische Praktiken zur Massensuggestion missbraucht. Entsprechende Maßnahmen sind auch heute in Werbung, (Neuro-)Marketing, Unternehmensführung und Politik gängig. Dem Mythos kommt bei der Inszenierung von politischen Veranstaltungen nach wie vor ein wachsender Stellenwert zu. Die Politik reagiert auf unsere Sehnsucht nach Mythen und nutzt sie für ihre Zwecke.
Um es auf einen einfachen Nenner zu bringen: Einerseits verwendet die politische Werbung Strategien, um Produkt- und Marken-Mythen zu verankern, z.B. die C-Parteien sind grundsätzlich christlich und die SPD immer sozial. Zum anderen werden in der politischen Ansprache assoziativ emotional wirkende Bedeutungen geschaffen, die zu einer gewünschten Wertung führen, so dass das Produkt (bzw. der zu Wählende) eine unverwechselbare starke Identität erhält. Das ist ein nicht unproblematisches Instrument der Kommunikation. Es ist wirksam, aber kann auch manipulativ und kontraproduktiv wirken. +

Anmerkungen/Literatur: (1) Zitiert in David Servan-Schreiber, Die Neue Medizin der Emotionen, Goldmann-Verlag, München 2006 (2) Manfred Lurker: Wörterbuch der Symbolik, Alfred Kröner-Verlag, Stuttgart 1991 (3) Nicholas Goodrich-Clarke: Die okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus, Stocker-Verlag, Graz 1997 (4) Thomas Wagner: Hochlandlager 1934 Aidling/Riegsee, Gemeinde Riegsee, Arbeitskreis Kultur und Geschichte (5) Marco Bischof: Tachyonen, Orgonenergie Skalarwellen. Feinstoffliche Felder zwischen Mythos und Wissenschaft, AT-Verlag 2002.