Heilende Landschaft

Die Region Bad Gleichenberg im Steirischen Vulkanland

von Christian Krotscheck , Erwin Frohmann erschienen in Hagia Chora 24/2006

Warum werden Menschen in einer Gegend gesund? Ein interdisziplinäres Forschungsteam hat diese Frage für die Region Bad Gleichenberg in Österreich untersucht.

Am Anfang unseres Projekts stand die Erkenntnis, dass sich der Landschaftsraum der Region Gleichenberg im Südosten der Steiermark heilsam auf Menschen mit Krankheiten des rheumatischen Formenkreises auswirkt. Wie sich zeigte, erfahren insbesondere Personen, die unter Fibromyalgie (Muskelrheumatismus) leiden, „durch den bloßen Aufenthalt im oberen Sulzbachtal (Region Bad Gleichenberg) Linderung ihrer Krankheitssymptome bis hin zur völligen Schmerzfreiheit“ (Krotscheck 2004). Die Begegnung mit der von ehemaligen Vulkanen geprägten Thermenlandschaft kann offenbar bestehende Schmerzen auflösen, die persönliche Mitte stärken und betroffenen Menschen Erholung bringen.
Diese wunderbare Erfahrung bewegte und bewegt nach wie vor die Menschen der Region. So beauftragten zwölf Gemeinden zusammen mit der Steiermärkischen Landesregierung ein Forschungsteam, diesem Phänomen nachzugehen und die Ursachen der heilsamen Wirkung der Landschaft herauszuarbeiten. Im Rahmen dieser Aufgabe wurde der Landschaftsraum fach-übergreifend untersucht. Parallel dazu wurden die Ergebnisse in Workshops mit der einheimischen Bevölkerung ausgetauscht. Die Erfahrungen der Bewohnerinnen und Bewohner zu den Themen Lebensqualität, Gesundheit und Landschaft wurden in den Forschungsprozess einbezogen.
Die vom Institut für Landschaftsarchitektur an der Universität für Bodenkunde in Wien ausgeführte Forschungsstudie wurde in Kooperation mit der Fachhochschule für Gesundheit und Tourismus sowie mit den Gemeinden des Projektgebiets erarbeitet. Im Projektteam wirkten folgende Expertinnen und Experten mit: Ingomar Fritz (Geologie), Reinhold Lazar (Klima), Christa Peinhaupt und Karin Kleindienst (Soziologie), Horst Hönig und Birgit Bauer (Raumordnung) sowie Roman Schmidt (Öffentlichkeitsarbeit). Die Koordination übernahm das Technische Büro für Verfahrenstechnik von Christian Krotscheck.
In diesem Team entstand eine sich wechselseitig ergänzende Arbeit, getragen von Offenheit und gegenseitiger Bereicherung. Tiefgehende und ganzheitliche Erkenntnisse über das rund 190 Quadratkilometer umfassende Holon „Gesundheitsregion“ führten zu zahlreichen fachlichen Synergien und verbanden den physischen mit dem psychischen Raum. Die Einbindung der Bevölkerung und politischer Referentinnen und Referenten lassen nach wie vor Wurzeln reifen, welche die Ergebnisse nachhaltig in der -Region verankern und die Beziehung der Menschen mit ihrer Landschaft vertiefen.

Archetypische Wirkung der Landschaft
Die Erhebung landschaftsästhetischer Qualitäten bezieht sich auf ihre Raumbildung und räumliche Ausprägung in ihrer archetypisch-symbolischen Wirkung auf den Menschen. In unserer Untersuchung wurden persönliche und kollektiv wirksame Faktoren der Landschaftsregion Bad Gleichenberg erhoben und speziell in Hinblick auf ihre psychische Wirkung auf den Menschen dargestellt.
Die Gegend wird von sanften, in Nord-Südrichtung verlaufenden Hügeln geprägt. Ein wiederkehrender Rhythmus von Auf- und Ab baut sich auf. Ein- und Ausblicke öffnen sich, Weite entsteht. Geborgenheit und zugleich Freiheit sind die archetypischen Qualitäten dieser Landschaft, die sich auf den Menschen übertragen. Die weichen und geschwungenen Formen erzeugen einen lieblichen Raum und wirken beruhigend auf die menschliche Psyche.
Die Landschaft vermittelt besonders deutlich den natürlichen Rhythmus des Lebens, das Ein- und Ausatmen, den Herzschlag, den Zyklus von Tag und Nacht und den Wechsel der Jahreszeiten und führt dadurch den Menschen in seine eigene Mitte. Das Ich-Empfinden wird gestärkt, das Herz öffnet sich, und innere Ruhe und Zufriedenheit bauen sich auf. Die Schönheit der Landschaft besitzt weiblichen Charme und zeigt sich in den in sich ruhenden Kogeln, die in ihrer kompakten Gestalt die einstigen Vulkane der Urzeit und somit den Urarchetyp dieser Landschaft widerspiegeln.
Eine reichhaltige Kulturlandschaft mit durchgehend heimischen Wäldern, Wiesen und Kulturen verleihen dieser Landschaft eine ausgeprägte naturräumliche Ausstrahlung, das heißt, dass die lokale Raumwirkung durch eine standortgerechte, klimatisch wie ökologisch angepasste Pflanzenwelt zum Ausdruck gebracht wird. Die stabile Buche vermittelt Hingabe, Ruhe und Verwurzelung mit der Erde. Die Eiche zeigt Impulsivität wie Ausdauer und inspiriert die geistige Aktivität. Im Apfelbaum drücken sich die Liebe und das Leben aus, Fruchtbarkeit und reinigende Kraft gehören zu seinem Wesen. Schließlich finden sich im Wein die Wärme, der Süden und die Kreativität wieder. Und im gemeinsamen gelb-rötlichen Farbenspiel der Flora erwacht Jahr für Jahr im Herbst das Feuer der Vulkane aufs neue.
Die behutsame Hinwendung der früheren Generationen zur Landschaft zeigt sich auch in der Anlage und der baulichen Ausführung ihrer Siedlungen. Die alten Ortschaften und Gehöfte fügen sich stimmig in die Landschaft ein und vermitteln eine historisch gewachsene Siedlungsentwicklung. Sakrale Bauten finden sich an Orten mit besonderer geomantischer Qualität und sind Zeitzeugen einer auf die landschaftlichen Qualitäten abgestimmten Bauweise –ein Wohlfühlaspekt, der sich auf die Besucherinnen und Besucher der Region überträgt.

Die geomantische Raumqualität
Die geomantische Raumanalyse basiert auf dem emotional-intuitiven und inspirativen Erfassen der Landschaft: Wir erforschten die Reaktionen, die der Raum in uns auslöst. Methodisch sprechen wir von introspektiver Phänomenologie als der nach innen ausgerichteten Betrachtung räumlicher Phänomene (Wilber 2005). Dieser Her-angehensweise sowie der intersubjektiven Auswertung unserer Ergebnisse widmeten wir uns in einer Gruppe von neuen Teilnehmern. Historische, mythologische und etymologische Erhebungen rundeten das geomantische Bild der Region ab.
Das umseitige Schema zeigt die zentralen geomantischen Systeme des Holons der Gesundheitsregion im Überblick. Die Ortsnamen sind schwarz, die geomantische Qualitäten rot beschriftet.
Das Holon weist eine Länge von rund 15 Kilometern in Nordsüdrichtung (Gleichenberger Kogel bis Tieschen) und eine Breite von rund 12 Kilometern in Ost-Westrichtung (St. Anna bis Straden) auf. Topografisch wird es von drei in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Höhenrücken geprägt, die großenteils aus ehemals aktiven Vulkanen aufgebaut sind.
Die drei Gleichenberger Kogel (598 m) bilden als ehemals ältester Vulkan der Region den nördlichen Abschluss des Projektgebiets und repräsentieren den Kopf- und Schulterbereich. Am südlichen Geländefuß der Kogel liegt der Ort Bad Gleichenberg (Intuitionszentrum), eingebettet in die introvertierte Tallandschaft.
In den in Nord-Süd-Richtung verlaufenden drei Geländerücken, die von den Gleichenberger Kogeln ausgehen, bildet der Stradner Kogel, ein jüngerer Folgevulkan mit der höchsten Erhebung (609 m), das Rückgrat der Region. Entsprechend der menschlichen Wirbelsäule verläuft der Stradner Kogel als Drachenrücken durch die Landschaft, entlang dessen Linie feurig pulsierende Lebenskraft fließt und an die angrenzenden Landschaftsräume abgegeben wird. Im Bereich des Rosenbergs wird der Vitalstrom kräftig ausgeatmet (Wurzelzentrum). Genau dieser Ort ist, bezogen auf seine Höhenlage (400 m), der wärmste Punkt Österreichs. Den Fußbereich bildet die Ortschaft Tieschen an der südlichen Holongrenze.
Besonders interessant ist der Solarplexusbereich der Region. Dieser befindet sich unserer Beobachtung nach genau auf der Drachenlinie beim Steinkreuz. Die älteste Kirche von St. Anna ist mit der ältesten Kirche von Straden (Heilige Maria) über eine wässrig-yin-aspektierte Ley-Linie verbunden (von der Mutter zur Tochter). Diese Linie läuft genau durch den Solarplexus und kreuzt sich hier mit der feurig yang-aspektierten Kraft der Drachenlinie – ein sehr kraftvoller Zeugungsimpuls für die Region. Die nach Abschluss des Projekts von einem Geologen durchgeführten Erdmagnetfeldmessungen ergaben genau an dieser Stelle ein punktuell erhöhtes Erdmagnetfeld von 30 m Durchmesser mit einer zehnprozentigen Erhöhung der Magnetfeldstrahlung gegenüber dem restlichen Holon.
Parallel zum Rückgrat der Region verlaufen zwei weitere Hangrücken: im Osten in der Linie Kapfenstein–St. Anna und im Westen entlang der Linie Trautmannsdorf –Straden. Mit den genannten Siedlungszentren entstanden landschaftstopografisch markante Punkte, die über Ley-Linien miteinander verbunden sind. Gegen Süden öffnet sich zwischen dem westlichen Rücken und dem Stradner Kogel das vom Sulzbach (unter- wie oberirdisch) geprägte Sulzbachtal. Der Johannisbrunnen (Yin-Fokus) ist mit seinem Heilwasser ein geomantisch bedeutsamer Ort. Tieschen bildet das südliche Tor und den Fußbereich des Projektgebiets.

Zusammenspiel der Elemente
Einst stand der Gleichenberger Vulkan feuerspeiend inmitten des Urmeers. An seinen Küsten prallten Lava und Wasser aufeinander und setzten ungeheure Kräfte frei. Feuer und Wasser formten die Landschaft und schufen das Fundament der Region. Die von den Vulkanen ausgeströmte feurige Qualität und der Wasseräther des Urmeers sind heute noch spürbar. Auch wenn der letzte Vulkan längst erloschen ist, ist das Feuer in den Tiefen der Erde immer noch aktiv und führt zu einer Feuerbetonung der Lebenskraft der Landschaft.
Obwohl die vier Elemente in der -Region Bad Gleichenberg sehr ausgeglichen sind, macht gerade die harmonische Begegnung von Feuer und Wasser die heilsame Wirkung dieses Landschaftsraums aus. Im balancierten Zusammenspiel entfalten Feuer- und Wasseräther ihre Heilkraft bei Krankheiten, in denen entzündliche, also ebenfalls feurige und wässrige Prozesse eine Rolle spielen. Die gesundheitsfördernde Wirkung des Vulkanfeuers liegt in seinem Vitalfeld – der unsichtbaren Lebenskraft, die vom Vulkan abstrahlt und die Raumatmosphäre dieser Landschaft prägt. Die Geomantie beschreibt dieses Feld als vitalenergetische Dimension, die Anthroposophie spricht in diesem Zusammenhang von „Ätherfeld“. Das Feuer ist nun für den Menschen verträglich und wirkt homöopathisch (Gleiches mit Gleichem heilen) auf entzündliche Prozesse ein.
Die Wechselbeziehung Feuer und Wasser wird von den Elementen Erde und Luft mitgetragen und durch die Topografie der Landschaft gestützt. Das Vitalfeld strahlt unserem Eindruck nach wellenförmig, im Rhythmus der Wasserschüttung des Johan-nisbrunnens, von der Erde ab.
Die Erde speichert das Feuer im Basalt, der als Gesteinsuntergrund die Region prägt. Der Basalt steht für hochkristalline und geistig konzentrierte Kraft, in ihm manifestiert sich das Feuer der Erde (Bosse 2002). Die archetypische Wirkung dieses Gesteins auf das Sonnengeflecht des Menschen stärkt und schützt die Mitte als persönliches Kraftzentrum. Basalt bündelt und zentriert. Wir kommen in unsere Mitte und gehen gestärkt aus ihr hervor. In Resonanz mit dem Basalt werden Selbstbewusstsein und Willenskraft aktiviert.
Das thermale Wasser ist eng mit dem vulkanischen Geschehen verbunden und Träger gesundheitsfördernder -Informa-tion. Die Mineralwässer und Quellen sind einzigartige und wahre Schätze der Region. So entfaltet z.B. der Johannisbrunnen, die älteste Mineralquelle Österreichs, seine Heilwirkung im Bereich der Verdauungsorgane, der Nieren und der Leber. Die Information des Wassers wirkt klärend und reinigend für dieses Organsystem. Ein wunderbares Heilwasser, das als solches auch wirklich Verwendung finden sollte.
Mit der Luft schließen wir den Zyklus der vier Elemente. Die Luft ist das Element der Kommunikation und daher auch Vermittlerin zwischen der wässrigen Kraft des Meeres und der feurigen Kraft der Vulkane. Eine stets milde, warme Luft verbindet die Region Bad Gleichenberg mit den Meeresströmungen des Südens.

Das seelisch-geistige Prinzipder Urlandschaft
In der kulturell geprägten Landschaft bilden sich der Charakter der Urlandschaft und seine Entstehungsgeschichte im Raum ab. Neben der körperlichen und vital-energetischen Manifestation zeigt sich diese Qualität auch in der seelisch-geistigen Dimension der Landschaft. Wir nehmen wahr, dass das Intelligenzfeld der Landschaft nach wie vor die Information der Urlandschaft besitzt und dem Raum eine entsprechende Schwingungsqualität verleiht. Die seelisch-geistige Kraft des Landschaftsraums Bad Gleichenberg besitzt die Fähigkeit, den Menschen an diesen Zustand zu erinnern.
Über den inneren Dialog (inspiratives Schreiben) mit einem ausgeprägten Intelligenzfokus der Erde, in der Nähe des Alten Steinkreuzes (Solarplexus), kam es zu folgender Erkenntnis:
„Heilung passiert dadurch, dass der Mensch in die zelluläre Ur-Information zurückgeführt wird. Die Zelle erinnert sich an die klare, irdische Information ihrer Entstehung. Eine Begegnung mit dem Ur-Impuls der Menschwerdung. Unser Zellbewusstsein findet sein Urvertrauen wieder. Dadurch wird die eigene Selbstheilungskraft gestärkt.“
Heilung bedeutet zugleich Hinwendung und innere Bereitschaft zur Ganzwerdung. In unserem Team konnten wir während der geomantischen Arbeit erfahren, dass die herzensbezogene und meditative Öffnung gegenüber der Landschaft eine wesentliche Voraussetzung für die Aktivierung der persönlichen Harmonisierung bildet. Dieses Zulassen entsteht aus dem Vertrauen gegenüber der Erde und einem konstruktiven Zukunftsbild, in das wir uns wandeln können.

Mensch und Landschaft
Die sozialmedizinische Forschung ergab, dass Gäste der Region insbesondere über die einheimische Bevölkerung einen Zugang zur Landschaft finden, und dass die Mentalität ein Ergebnis der Beziehung von Mensch und Landschaft ist. Die Region Steirisches Vulkanland baut ein Wanderwegenetz, das Menschen und Landschaft zu intensiver Begegnung und Befruchtung leitet – auf den „Spuren der Vulkane“. Am Weg eröffnen sich die kleinen und großen Wunder unserer Mutter Erde. Klimatisch begünstigt, ist die Gesundheitsregion ein vielfältiges Kleinod, das es zu entdecken und zu erwandern gilt. Besonders im Frühjahr und im Herbst finden vom Alltag geschwächte Menschen ein hervorragendes und kräftigendes Bioklima vor.
Die Inwertsetzung des Steirischen Vul-kanlandes basiert auf der Entwicklung der eigenen räumlichen und sozialen Ressourcen wie Ruhe, geomantische Qualität, vitale Lebensmittel, handwerkliches Talent, Herzlichkeit und reizvolle Landschaft. In diesem Zusammenhang setzt die vulkanländische Lebenskultur auf nachhaltige Werte und möchte eine Alternative zur Wünsche- und Wegwerfgesellschaft bieten. Die Lebensqualität der Menschen der Region wird so zum Maß für die Wohlfühlqualität ihrer Gäste. Gesunde, regionale Produkte fördern auf kulinarische Weise die Beziehung zum Ort. Dementsprechend sind alle eingeladen, sich einzubringen und durch ihr Wirken die Qualität der Region zu stärken. Die geomantische Arbeit wird stückweise zum gelebten Ritual, in dem wir der Landschaft von unserem Herzen geben, um von ihr Gesundheit zu empfangen. +

Literatur: Bosse, Dankmar: Die gemeinsame Evolu-tion von Erde und Mensch - Entwurf einer Geologie und Paläontologie der lebendigen Erde, Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart 2002 • Fritz, Ingomar: Geologie und Vulkanismus im steirischen Becken. Studie zum Projekt Vulkanisch-geomantische Gesundheitsregion Bad Gleichenberg, Graz 2006 • Frohmann, Erwin: Landschaftstypische und geomantische Studie. Studie zum Projekt: Vulkanisch-geomantische Gesundheitsregion Bad Gleichenberg, Wien 2006 • Frohmann, Erwin: Gestaltqualitäten in Landschaft und Freiraum – abgeleitet von den körperlich-seelisch-geistigen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Lebensraum, Österreichischer Kunst und Kulturverlag, Wien 2000 • Frohmann, Erwin; Doblhammer, Rupert: Schönbrunn, Ennsthaler Verlag, Steyr 2005 • Hönig, Horst: Heilquellen, Orte mit Sagen und Kulturbauten der Region, Regionalkarte Bad Gleichenberg 2005 • Jung, Carl Gustav: Archetypen, 1995 • Krotscheck, Christian: Vorstudie zum Forschungsprojekt „Vulkanisch-geomantische Gesundheitsre-gion Bad Gleichenberg“, Auersbach 2004 • Lazar, Reinhold: Bioklimatische Aspekte in Bad Gleichenberg. Studie zum Projekt Bad Gleichenberg, Universität Graz, 2006 • Wilber, Ken, 2005: Auf dem Weg zu einer umfassenden Theorie der subtilen Energie. http://207.44.196.94/~wilber/de/excerpt-G-de.html