Flüssiges Licht

Die alchemische Kunst der Spagyrik

von Achim Stockhardt erschienen in Hagia Chora 9/2001

Trotz der heiklen gesetzlichen Lage gibt es in Deutschland noch Heilmittelhersteller, die sich nach alchemistischen Prinzipien richten, wobei die Geomantie selbstverständlich zur Firmenphilosophie gehört. Achim Stockhardt schildert den Werdegang eines spagyrischen Medikaments.

Das Wort "Spagyrik" kommt aus dem griechischen Sprachraum. Spao bedeutet "trennen" und ageiro "verbinden". Die Spagyrik ist eine Tochter der Alchemie, die sich vorwiegend mit der Herstellung von Arzneimitteln beschäftigt. Bereits im alten Ägypten wurden Heilmittel und Kosmetik nach spagyrischen Rezepturen angefertigt. Einige dieser Rezepte sind im "Papyrus Ebers" nachlesbar. Bekannt geworden ist diese hohe Kunst der Medikamentenherstellung durch den Arzt und Alchemisten Paracelsus. Nur wenige Manufakturen produzieren heute spagyrische Heilmittel nach traditionellen Rezepturen und in aufwendigen alchemistischen Verfahren. Mein Beitrag gibt Einblick in die Praxis im Laboratorium "Soluna" in Donauwörth.

Das Wesen der Spagyrik

Über das Grundsätzliche der spagyrischen Bereitungsweise schrieb Alexander von Bernus: "Die auf der Grundlage der Jahrtausende alten alchymistischen Methoden aufgebaute kosmo-physische Therapie der Spagyrik vermochte Außerordentliches. Ihre Heilerfolge grenzten an das Unglaubhafte; unglaubhaft allerdings nur für denjenigen, der mit den Voraussetzungen und Vorurteilen der zeitgenössischen, materialistisch eingestellten Naturwissenschaft daran herangeht. Denn hier ist Grenzgebiet - und der Satz des Hermes Trismegistos: Wie oben, so unten‘, spricht die letzte Wahrheit aus. Darum kann eine Wissenschaft, die sich eigenwillig darauf beschränkt, nur das Untere‘, und sei es mit noch so exakt-feiner Apparatur, einseitig zu erforschen, zwangsläufig nur zu stückhaften Ergebnissen kommen!" Wie schon erwähnt, ist die Spagyrik ein Zweig, der aus dem Baum der Alchemie entsprossen ist. Sie wird auch als eine sehr vernünftige Tochter einer sehr unvernünftigen Mutter bezeichnet. Während sich einige Alchemisten vornehmlich mit der Herstellung von Gold, gewonnen aus den niedrigen Metallen, wie z.B. Blei, beschäftigten und einige von ihnen auch nicht vor Betrug und Übervorteilung zurückschreckten, haben die Spagyriker an therapeutischen Konzepten und medizinischen Mitteln gearbeitet. Die Spagyrik ist eine uralte Apothekerkunst, um Mensch und Natur zu heilen. Im Menschen heilt sie durch die Natur mittels hoch aufgeschlossener Pflanzentinkturen, die Natur heilt sie durch die alchemistischen Überlieferungen der heiligen Geometrie und der Geomantie. In der Spagyrik werden neben den Pflanzen auch Mineralien und Metalle zu Medizinen verarbeitet, während die Alchemie im Metall den Weg zur großen Projektion sucht, die Verwandlung von Blei zu Gold.

Wissenschaften des Lebens

Spagyrik ist eine subjektive Erfahrungswissenschaft, sie lebt vom feinen Sensorium des Menschen, von seinen Sinneswahrnehmungen, die er als Analogien und Naturbetrachtungen im Labor umsetzt. Im Gegensatz zu den orthodoxen Wissenschaften stehen die Qualitäten von Dingen und Substanzen im Vordergrund der Forschung, und nicht die Quantitäten. Spagyrische Arbeit meidet jedes Dogma an sich, weil das Gebiet, über das geforscht wird, nur einen Teilbereich des Ganzen darstellt - das Gebiet, in dem man sich aufhält, ist eben nicht die ganze Landkarte, es ist nur ein Ausschnitt der Realität. Durch komplizierte Reinigungs-, Trennungs- und Wiedervereinigungsprozeduren versucht die Spagyrik, mit Hilfe gekonnter Zusammenführungen unterschiedlichster Materien Anschluss an das Ordnungsprinzip der Schöpfung zu finden, um die Heilmittel mit diesen "Ordnungsinformationen" zu imprägnieren. Nur hierdurch kann ein durchgängiger Aspekt in der ganzheitlichen Wirkung gewährleistet sein. Überall wo Leben existiert, gibt es Kräfte der Selbstorganisation - sowohl in der menschlichen, tierischen und pflanzlichen Zelle als auch in den Mineralien und Metallen in bestimmten Qualitäten anzutreffen. Heutzutage nennt man diese Selbstorganisationkräfte morphogenetische Felder, früher bezeichnete man sie als Äther, Merkurius oder Akasha-Prinzip. Diese unsichtbaren Felder verfügen über unterschiedliche Äußerungen ihrer Energieart. Werden sie erfasst und strukturiert, z.B. durch "spao" und "ageiro", kann man sehr deutlich die feinstofflichen Vorgänger der materiellen Erscheinungen erkennen. Spagyrik und Alchemie arbeiten mit drei Naturreichen zur Gewinnung arzneilicher Substanzen. Sie nutzen pflanzliche, mineralische und metallische sowie körpereigene bzw. animalische Ausgangsstoffe wie Korallen, Perlen, Moschus (Verwandtschaft zur Organo- und Zellulärtherapie).

Verfahren der Heilmittelherstellung

Alexander von Bernus war einer der Altmeister der Spagyrik und Alchemie im 19. Jahrhundert. In dessen 20er-Jahren begründete er das Soluna Laboratorium, wo noch heute spagyrische Medikamente nach seinen Rezepturen produziert werden. Bernus selbst stand in seiner Arbeit in der Tradition von Paracelsus. Zur Sicherung von Qualität, Güte und Herkunft der Grundstoffe werden die Pflanzen für die Produktion in den "Paracelsus-Plantagen" in den norditalienischen Alpen angebaut. Eingebettet in ein wunderschönes Tal nördlich von Bergamo, in Averara, wachsen die Pflanzen an einem nach geomantischen Kriterien ausgewählten Berghang. Der natürliche Energiefluss der Landschaft ist geprägt von harmonischen Formen und mehreren unbelasteten, planetaren Punkten. Bei Aussaat und Ernte werden die spagyrisch-kosmobiologischen Zeiten, wie z.B. der Mondkalender, der Zeitpunkt der Saat und der Ernte, streng berücksichtigt. Die Pflanzen dürfen nicht maschinell geerntet oder künstlich gedüngt werden und sind mit energetisiertem Wasser aus eigenen Quellen versorgt. Auf Grundlage der alten Lehre über die Signaturen der Pflanzen und ihre Organbeziehungen werden sie entsprechend der spezifischen Indikationen sorgfältig für medizinische Produkte ausgewählt. Durch das angenehme Klima dieser Region findet der Trocknungsvorgang der Pflanzen bei 36-38° C statt. Sie werden auf Holzrahmen gelegt, die mit Seide bespannt sind, und am frühen Morgen und späteren Nachmittag im Halbschatten getrocknet.

Reifeprozess im Oktogon

Für den spagyrischen Herstellungsprozess der Heilmittel werden die Pflanzen gereinigt und anschließend in ein Alkohol-Wasser-Gemisch eingewogen. Dieses Mazerat reift nun eine ganze Weile bei Köpertemperatur in einem oktogonalen Glaspavillon. Das Oktogon ist aus Holz und Glas gebaut, auf Eisennägel wurde bewusst verzichtet. Man kennt heute die Antennenwirkungen von Metallen sehr genau, die ein Heilmittel oder eine Kosmetik im Reifeprozess und später im Wirkungsgrad negativ beeinflussen. Der Standort des Oktogons wurde bei seiner Errichtung nach geo-alchemistischen und radiästhetischen Gesichtspunkten ausgewählt, um auch eine Beeinträchtigung durch Erdverwerfungen und Erdstrahlungen auszuschließen. Auch die geometrische Form des Oktogons ist bewusst gewählt. Schon den alten Ägyptern war das Oktahedron heilig. Seine Fähigkeit, harmonische kosmische Energie zu sammeln und zu speichern, wurde für Heilungszwecke im Verbund mit Farbräumen umgesetzt. Anders als die Pyramide, die abhängig von Standort und Bauweise elektrische oder magnetische Energie transformiert, hat das Oktogon ausgleichende, harmonische und erhöhende Eigenschaften. Als einer der platonischen Festkörper wird es mit dem Element Luft analogisiert, das seine kardinale Ausformung im Tierkreiszeichen Waage und in den Herbstäquinoktien findet. Friedrich II., der Stauferkönig, ein Weltreformer und Gelehrter des frühen Mittelalters, baute deshalb sein Schloss auf Sizilien in Form zweier sich umgebender Oktogone. Die Templerkirchen und -sanatorien sind vorwiegen oktogonal konstruiert, und auch südhessische und bayerische Kirchtürme sind fast immer Oktogone. Je nach Heilmittel dauert der Reifeprozess im Oktogon unterschiedlich lang. Manche Mazerate müssen zu verschiedenen Mond- und Planetenzeiten angesetzt werden und durchlaufen einen rhythmische Zyklus von bis zu 28 Tagen. Jeden Morgen werden sie 33 Mal (als Zahl der Sonne) nach rechts gedreht und Abends 28 mal nach links (als Zahl des Mondes). Diese Rhythmen findet man auch im Körper wieder, wie z.B. bei der Zellregeneration, der Ausschüttung der Hormone, diversen aktiven und passiven Zeiten der Organe, dem Puls, der Atmung etc. In der medizinischen Forschung werden heute solche chronobiologischen Rhythmen in der Verabreichung von Medikamenten, bei Operationen etc. vermehrt eingesetzt. Nach diesem Reifeprozess werden die Auszüge gefiltert, um sie zu reinigen. Der Pflanzenrückstand wird vorsichtig ausgepresst und aufgehoben, denn in diesem ist das Corporal, das "salische Prinzip". Der Körper der Pflanze beinhaltet eine der wichtigen drei Ur-Informationen, die durch den Kalzinationsprozess befreit wird. Die Masse wird verbrannt (kalziniert) und der wasserlösliche Anteil der Restasche zu einem späteren Zeitpunkt zu den Essenzen hinzugegeben. Wenn keine Schwebstoffe mehr im Substrat zu erkennen sind, werden die Flüssigkeiten in 6-Liter-Gefäßen bis zu 44 Mal - bei manchen Prozessen noch öfter - destilliert. Dabei verzichtet man bewusst auf größere Kolben, weil eine Vorschrift der alten Spagyriker lautet: ",Nehmet einen Kolben, der dieselbe Menge an Flüssigkeit fasset, wie euer Körper an Blut fasset", und diese Menge bewegt sich zwischen 6 und 8 Litern. Die Destillation wird ohne gekühlten Rückfluss durchgeführt. Bei zu hohen Temperaturen und gleichzeitigen Kühlschocks oder zu hohem Druck verlieren die Heilstoffe, die in den sekundären Pflanzenwirkstoffen, den Gerbstoffen, Flavonoiden und ätherischen Ölen verborgen sind, erheblich an Wirkung. Der Destillationsprozess muss mit sehr niedrigen Temperaturen durchgeführt werden und ist dadurch äußerst langwierig. Tatsächlich sind manche Essenzen erst nach 60 Tagen fertiggestellt.

Die Frage der Dosierung

Bei der Frage, welche spagyrischen Heilmittel jeweils zu wählen sind, ist die vom Verordner vermutete Ursache der Störung lebenseigener Heilkräfte entscheidend. Fast jeder Krankheit liegt eine die Selbstheilkräfte lähmende Stoffwechselvergiftung zugrunde. Wenn es der akute Zustand des Kranken zulässt, wird man demnach zunächst eine Reanimation der Abwehrfunktion durch Reinigung der Giftdepots von Leber, Galle, Nieren, Darm oder der Gefäße mit dazu geeigneten spagyrischen Mitteln vornehmen. Erst danach können die spezifischen Heilmittel optimal wirken, indem sie zusätzlich die am Ort der Erkrankung benötigten Heilkräfte aktivieren. Generell empfiehlt sich der Beginn mit niedriger Dosis, die bis zur erwünschten Reaktion nach und nach gesteigert wird. Ein mit Spagyrik vertrauter Arzt gab mir zu verstehen: "Das ganze Geheimnis des Erfolges liegt in der Dosierung." Diese Individualität verbietet jede dogmatische Verkündung allgemeingültiger Maßnahmen; niemand erwarte demnach eine feste Regel, sondern eigenes Mitdenken und Mitfühlen ist gefordert. Das schränkt die allgemeine Anwendung der Solunate zu einem gewissen Grade ein. Andererseits macht es sie in der Hand des Erfahrenen zu einem bedeutenden Schatz, der dem Kranken weitaus wirksamere Hilfe eröffnet, als es mit den nur auf einer Ebene wirkenden, konventionellen Arzneimitteln möglich ist. Als konkretes Beispiel für Zusammensetzung und Anwendung stelle ich in gebotener Knappheit das Spagyrische Heilmittel Nr. 1 Alcangrol vor: Die Zusammensetzung (Angaben in Gramm): Spagyrische Essenz aus Calendulaeflos s.c. 10.0, Clematidis vitalbae herba 3.0, Fungus laricis 3.0, Hamamelis folium 10.0, Visci albi herba 10.0, Conium D 4 125.0, Ethanol 96% 450.0, Aq. dest. ad 1000.0; apothekenpflichtig. Als Indikationen werden angegeben: chronische proliferative Prozesse, benigne Drüsen und Gewebswucherungen wie Struma, Mastopathia fibrosa, indurierende Lymphknotenschwellungen, Myome, chronisch indurierte Geschwüre; Erstaunliche Ergebnisse zeigten sich bei der Behandlung von gutartigen Tumoren jeglicher Lokalisation, besonders von Gebärmutter- und Brusttumoren, die einen operativen Eingriff oft überflüssig macht. Bei sich langsam entwickelnden Knoten in der Brust unbekannter Genese sollte vor jeder invasiven Maßnahme ein Versuch mit Alcangrol unternommen werden. Auch bösartige Tumore reagieren direkt auf Alcangrol. Die Chancen erhöhen sich selbstverständlich, wenn zugleich eine Entgiftung erfolgt sowie eine entsprechenden Diät gehalten wird.

Kombinationsbegründung

Die arzneilich wirksamen Bestandteile von Nr. 1 Alcangrol bestehen aus den fünf oben aufgeführten pflanzlichen Ur-Tinkturen. Die Leitsymptomatik der bekannten Calendula umfasst "schlecht heilende Wunden, sich nicht weiterentwickelnde Geschwüre, Gewebszerstörungen, selbst bei Krebs" (Metzger). Clematis wird unter die antipsorischen Mittel gerechnet (Metzger). Ihre organotropen Beziehungen richten sich auf die Lymphdrüsen, die Brustdrüse, den Hoden und die Haut sowie die Schleimhaut. Fungus laricis wurde von den alten Ärzten bei chronischer Tuberkulose empfohlen, also auch eine Erkrankung, die mit Neubildung von Gewebe aufgrund entzündlicher Vorgänge einhergeht. Hamamelis, die Zaubernuss, ist ein Kardinalmittel bei venösen Stauungen und venösen Blutungen. Auch bei Knoten in der weiblichen Brust gibt es Heilanzeigen mit Hamamelis. Die Wirkung des Viscum album als resorptionsförderndes Mittel finden wir schon von Paracelsus und Matthiolus bestätigt. Die Organotropie des Coniums, des Schierlings, weist auf das Lymphsystem und alle Drüsen hin. Es ist das wichtigste Mittel in der Homöotherapie bei gutartigen Schilddrüsen-Geschwülsten der weiblichen Brust und der Lymphknoten sowie Geschwüren in Prostata und Bindegewebe. Intergriert man die Einzelwirkungen in eine gemeinsame Indikation, so sind alle Prozesse gemeint, die proliferative, d.h. chronisch wuchernde Reaktionen zeigen. Das Mittel ist angebracht, wenn die Kraft des Organismus nicht ausreicht, sich selbst von Giften zu befreien, und statt dessen Geschwulste in bindegewebigen oder drüsigen Organen bildet.

Psychometrische Beschreibung

Sal (das "Salz" in der Alchemie), ist das Heilprinzip, welches an das Körperliche, Stoffliche, Feste anknüpft. Die körperlichen Substanzen, die durch den chaotischen Fluss der Körpersäfte Stauungen erzeugen oder im Wachstum von Geschwüren neue Ablagerungsreserven zu suchen, werden wieder sanft harmonisiert. Das endogene Drüsensystem erhält Informationen der Angleichung und muss nicht mehr mit den "Säften" wuchern, um in Resonanz mit der Schöpfung zu kommen. Sulphur (der alchemistische "Schwefel") knüpft an das Zentrum des Bewusstseins, das seelisch ausgerichtete Heilprinzip an. Ein eindeutiger Konstitutionstypus ist kaum fassbar, denn dies wäre nicht im Sinne der spagyrisch-alchemistischen, ganzheitlichen Philosophie. Am ehesten sind es die Menschentypen mit blasser Haut, deren Augen die Ferne suchen, sie erscheinen desinteressiert und zurückgezogen in die Welt der eigenen Vorstellungen und Träume. Diese Menschen bemühen sich oft wenig, sich selbst von ihrer Krankheit zu befreien. Merkur (das alchemistische "Quecksilber") knüpft an die Lebenskraft, das ätherisch ausgerichtete Heilprinzip, an. Mit Alcangrol streifen wir auf der Ebene der alchemistischen Analogien die energetischen Sphären des Jupiter (Zeus, Thor, Indra). Sein feinstoffliches Zentrum ist das Scheitelchakra, das eine enge Verbindung mit dem Herzchakra hat ("mit dem Herzen denken"). Im indischen Ayurveda und seinen Funktionen der Tri-Doshas schwingt die Jupiter-(Indra)-Energie im Vata-Prinzip, das den Elementen Luft und Äther zugeordnet ist. Vata äußert sich in Bewegung (Motorik) und Atmung, in der Umwandlung der Gewebe, im Nicht-geerdet-Sein, in Ausscheidung und Angst. Die Natur arbeitet in ihren Prozessen vorsichtig, langwierig und äußerst subtil. Dies haben die alten Spagyriker der Natur abgeschaut, und heutige Laboratorien wie Soluna setzen dieses Wissen in zeitgemäße Arzneimittel um. Durch sie kann der Körper lernen, sich wieder an seine natürlichen Prozesse zu erinnern.