Analyse eines Heilhauses

Biokybernetische Schwingungsverhältnisse im Ratzeburger Dom

von Eike Georg Hensch erschienen in Hagia Chora 9/2001

In Zusammenarbeit mit der Evangelischen Akademie in Hamburg fand im letzten Jahr ein ausführliches radiästhetisches Studienprojekt am Ratzeburger Dom statt. Der Schwerpunkt lautete dabei "Meditation und Spiritualität", so dass der intuitive und meditativ-wahrnehmende Zugang zu einer harmonischen Verbindung mit dem analytisch-radiästhetischen Ansatz kam. Die Ergebnisse sprechen daher mehrere Ebenen an: Die geomantischen Grundsstrukturen, den Qi-Fluss sowie eine detaillierte Beschreibung der Resonanzpunkte. Der Versuch, die Qualität bestimmter Punkte mit der Sprache der Homöopathie auszudrücken, lässt Rückschlüsse auf deren Heilwirkung zu. Ein Raum wie der Ratzeburger Dom ist in jeder Beziehung ein "Heilhaus". Dies ergibt sich allein aus der Intensität, mit dem jeder einzelne Stein des Gebäudes bearbeitet wurde. Spezielle Punkte mit besonderer homöopathischer Wirkung entstehen darin durch Interferenzphänomene und gegenseitige Schwingungsbeeinflussung und lassen sich mit geeigneten Testobjekten erfassen. Bei unserer Studie konnten örtlich verteilt die Schwingungsprinzipien der menschlichen Chakren, der "Bachblüten" und homöopathischer Mittel in den vielfältigen Resonanzmustern ermittelt werden. Die Chakren reihen sich in logischer Folge vom Eingang (Basis) bis zum Chor (Scheitelchakra). Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit war die Ausstrahlungen (Auren) von Baugliedern. Deren Farbigkeit entspricht den im Lichtwellenbereich oktavierten Spektrum. Nach dem Erfahrungsgebiet des Feng Shui erleben wir in unseren Räumen einen anregenden Energiefluß - das Qi (unzuträgliche Energie wird als Sha bezeichnet). Die Quelle dieser Energie befindet sich nicht - wie üblich - am Eingang im Westen des Gebäudes, sondern an der ehemaligen Brunnenstelle des Kreuzganges im Norden der Kirche. Die Bereiche des westlichen und südwestlichen Eingangs, insbesondere unterhalb der Türme, wirken wenig energiedurchflutet, was Teilnehmer eines Forschungskurses der Evangelischen Akademie Nordelbien bestätigten.