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Radiästhesie

Ausgabe: 36-2011

Auf feinen Spuren

Friedrich H. Balck ist einer der wenigen Physiker, die sich akademisch mit Radiästhesie befassen. Er beobachtet nicht nur sensitive Menschen, sondern führt auch eigene Experimente durch. Für ihn besitzen Mensch und Tier eine natürliche Sensitivität für Standorteinflüsse. Die Ruten- oder Pendeltechnik sei sekundär und nur eine von vielen möglichen Brücken, um die Reaktionen des Unbewussten zu erschließen. Womit das Unterbewusstsein jedoch durch den Standort in Resonanz gerät und wie das geschieht, muss weiter erforscht werden.

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Ausgabe: 33-2009

Wünschelrute oder Anzeigerpflanzen?

Hans-Dieter Langer, Physiker und Radiästhesie-Experte, ­analysiert die Forschungen des mittelalterlichen Gelehrten Gregorius Agricola. Er findet in dessen Werk naturwissenschaftlich relevante Äußerungen, denen bisher unzureichend Beachtung geschenkt wurde. Agricola ist bekannt für seine Abhandlung über die Prospektion im Bergbau, in der er die Technik des Wünschelrutengehens beschreibt.

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Ausgabe: 32-2009

Unberechenbarer Baugrund

Die Experten rätseln: Warum ist das Kölner Stadtarchiv eingestürzt? Die Unglücksursache soll mit einer übermäßigen Grundwasserabsenkung zusammenhängen. In solchen Fällen reichen konventionelle Prospektionsmethoden oft nicht aus, meint Hartmut Lüdeling, da die Naturwissenschaften die Existenz von ­unterirdischen Wasserläufen in Lockergestein verneinen. Radiästhetische Untersuchungen könnten hier zusätzlich mehr Sicherheit schaffen.

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Ausgabe: 32-2009

Kraftort Sardinien

Die Mittelmeerinsel Sardinien beheimatet erstaunliche megalithische Bauwerke. Die Nuraghen, rätselhafte Steintürme der Bronzezeit, überziehen die Landschaft mit einem geomantischen Netz, denn viele stehen untereinander in Sichtkontakt. Wolfgang Burk bereiste die nördliche Hälfte der Insel und lässt uns an seinen radiästhetischen Untersuchungen teilhaben.

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Ausgabe: 31-2008

Alle Wege führen nach Rom

Auf Römerstraßen lassen sich ohne Ermüdungserscheinungen weite Strecken zurücklegen. Um dieses Phänomen ranken sich in der Geomantie viele Theorien. Ingeborg Lüdeling berichtet von einer Untersuchung an Römerstraßen, die auf die Verwendung informierter Steine hindeutet.

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Ausgabe: 31-2008

Geheimnisse von Vindonissa

Ein keltisches Oppidum, von den Römern in ein Amphitheater verwandelt, ein einstmals mächtiges Legionärslager und eine Klosterkirche, in der sich im 14. Jahrhundert das Familiengrab der Habsburger befand – was hat es mit der Geomantie eines solchen Orts auf sich? Peter Hieronymi machte sich auf die Suche nach radiästhetischen Phänomenen rund um die Klosterkirche Königsfelden im Kanton Aargau.

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Alle 45 Artikel anzeigen aus Rubrik Radiästhesie

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